Geboren 1947 in Ürzig/Mosel. 1980 Studien zur Malerei.
Techniken: Öl, Auarell, Mischtechnik und Radierung. Seit 1995 freischaffender Künstler.
Eine burleske Welt voller heiterer Träume, so zeigt sich die Bildwelt des Günther Fries. Auf den ersten Blick verspielte, dekorative Formen fügen sich - schaut man genau hin - zu einer streng gebauten Komposition zusammen.
Die Heiterkeit südlicher Strände in den satten Farben des Sommernachmittags lässt sommerliche Stimmungen aufklingen. Die Musikalität des Mediterranen wird in der Orchestrierung der Farben zum Klingen gebracht, während gleichzeitig die Gegenstände flirren und schweben.
So offenbart sich dem Betrachter die Gelassenheit unbeschwerten Daseins.
(so der Kunsthistoriker Clemens Jöckle)